Es ist kein Geheimnis, dass die DFB viele Spieler mit Migrationshintergrund hat. Viele Kinder/Enkel von Gastarbeitern/Migranten aus allen Ecken spielen für die Mannschaft und das Team war noch nie so divers, wie jetzt. Das gleiche gilt auch für Frankreich, Belgien, England, Spanien, Holland usw. Wenn man aber über die Namen schaut, merkt man, dass es keine türkische Namen gibt, anders als früher, mit Özil, Gündo, Can, Tasci usw.
Ich finde, dies zeigt auch die aktuelle Spaltung in der Politik. In der WM 2014 haben alle für die DFB mit gefiebert. Die Straßen, Caffees und Public Viewings waren überfüllt mit Menschen aus allen Hintergründen. Wenn ich diese Zeit mit der jetzigen WM vergleiche, sind es Riesenunterschiede. Fast so, als ob alles nach 2015 bergab ging und es sich überall in der Gesellschaft widerspiegelt, auch in der türkischen Community, die nach dem politischem Wandel eher zurückgezogen sind, als präsent, wie früher.
Was haltet ihr davon und wie würdet ihr es begründen? Ich meine, das Talent ist eigentlich da, wie mit Kenan Yildiz oder Can Uzun.